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Erstkommunionvorbereitung:
Sie beginnt mit dem Aschermittwochsgottesdienst um 16:00. Unsere Tischmütter Annemarie Payr und Elisabeth Wurm werden unsere drei Mädchen, die heuer zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gehen dürfen vorbereiten. Es sind dies Isabel LÖFFLER, Marie Sophie OUTSCHAR, Sophie PAYR und Laetitia UNZEITIG.
Da die Eltern – siehe geistliches Wort dieses Pfarrbriefes – wesentlich am Geschehen beteiligt
sind, lade ich sie zu einer Gesprächsrunde am 6. März um 19:00 in den Pfarrhof ein.

Christliche Denkanstöße:
Heuer beginnen diese sehr wertvollen Impulse für die Fastenzeit und Ostern, gehalten von Mag. Helge SCHÖNER am 3. März um 17:00 in der Bibliothek des Pfarrhofes. Das Thema für fünf Vorträge (Dauer eines Vortrages 30 min) lautet LEID UND FREUD.

Fastentücher

Pfarrblatt Semmering.pdf


Ich bin da
Das Motto geht vom Gottesnamen aus: Ich bin der „Ich-bin-da“ (Die Bibel, Buch Exodus 3,14). – Gott ist jemand, der auf die Menschen zugeht (sich offenbart) und seine heilvolle Präsenz verspricht. Gleichzeitig bleibt er ein Geheimnis, er entzieht sich unserer Benutzung, der Weg mit ihm ist ein Abenteuer.

Ich bin da für
„Ich bin da für jemanden, eine Sache, ...“ spiegelt einen wesentlichen Aspekt christlicher Grundwerte wider. Durch die Aussage wird auch die Funktion der Pfarre in den Gemeinden zum Ausdruck gebracht. Für die Menschen da sein, so wie Gott in Jesus für die Menschen da war und ist.

Ich bin dafür
Die dritte Bedeutung liegt in der Aussage, für etwas zu sein. Inspiriert vom Heiligen Geist geht es um eine positive Mitgestaltung der Lebenswelt, der Schöpfung und des Verbündet-Seins mit allen, die sich dafür engagieren. So wird auch die Funktion der Wahlmöglichkeit bzw. die Position des Wählenden widergespiegelt.

Prioritäten des Pfarrgemeinderates
Die Arbeit des Pfarrgemeinde-rates erfordert Offenheit für
Neues und Mut zum Experiment. Es ist wichtig, dass partizipative Verhaltensweisen wie: Teilgeben, Teilnehmen und Teilhaben eingeübt und die SEHNSUCHT nach lebendigem MITEINANDER wachgehalten werden.
Der Pfarrgemeinderat ermutigt Einzelne und Gruppen, damit viele ihre eigenen Fähigkeiten entdecken, sie entwickeln und selbständig ihren Beitrag im kirchlichen und gesellschaftlichen Leben leisten. Wo Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute und die Sorge um die Bewahrung der Schöpfung, Gerechtigkeit und Frieden im Mittelpunkt stehen, wird Gott erfahrbar, Pfarrgemeinde hilfreich und Kirche attraktiv.